Reden-Hören-Schweigen

Leseprobe

Alfred Weil

Um was es geht

Die Macht der Sprache ist das Thema. Auch die Rechte Rede. So bezeichnet der Buddha die angemessene Weise, mit Sprache umzugehen. Sprechen ist neben Denken und Handeln eines der drei Aktionsfelder des Menschen, auf die genau zu achten sich lohnt. Wie wir sprechen, hat entscheidenden Einfluss auf unser ganzes Leben und auf die Qualität unseres Erlebens. Es gilt der bekannte Satz: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Buddhistisch betrachtet, sollten wir dieses Sprichwort aber in einem sehr weiten Sinn verstehen, weil Sprache auch weitaus mehr umfasst als das Artikulieren sinnvoller Laute. Die drei Stichworte des Buchtitels weisen darauf hin: Reden – Hören – Schweigen.

Damit ist eine Frage in etwa beantwortet: Warum sollten wir uns mit dieser Thematik näher beschäftigen? Weil sie eine eminent praktische Bedeutung hat. Es geht nicht darum, aus Detailversessenheit letzte Feinheiten der buddhistischen Lehren aufzuspüren und Spezialwissen anzuhäufen. Es geht darum, auf einem wichtigen, aber leicht unterschätzten Aktionsfeld besser orientiert zu sein, um so besser agieren zu können.
Rechte Rede spiegelt zudem die Gesamtheit der buddhistischen Lehre und Praxis. An jedem einzelnen Punkt des Dhamma lässt sich der ganze Dhamma aufzeigen.

In den Lehrreden des Buddha fallen einige sprachliche Wendungen auf. Kurze wiederkehrende Ausdrücke, die dem Leser schnell so vertraut sind, dass er sie bald nicht weiter beachtet. Weil in ihnen aber eine wichtige Botschaft steckt, sollen sie als Einstieg dienen. Sie sind wie Wegzeichen und verweisen auf die Schwerpunkte der nächsten Kapitel.

Also sprach der Erhabene.
Diese Worte erinnern uns daran, dass vor rund 2.600 Jahren in Indien ein Mann lebte, der als Siddhattha Gotama geboren und als der Buddha, der Erwachte, weithin bekannt wurde. Den Erhabenen nannte man ihn ebenfalls, weil er über alles Menschliche, ja alles Weltliche hinausgewachsen war und sein Geist kaum nachvollziehbare Höhen erreicht hatte. Seine Freiheit war vollkommen, und die von ihm verkündete Wahrheit sollte sie auch anderen zugänglich machen. Sprache war ein entscheidendes Mittel dafür. Der Buddha fasste seine tiefgründigen Erfahrungen in Worte, selbst da, wo es um eigentlich Unsagbares ging. Und der Buddha war ein Meister der Sprache, der in ungezählten Reden und Dialogen sein Wissen vermittelte. Etwa 45 Jahre widmete er sich dieser Aufgabe mit aller Intensität und Genauigkeit und erreichte Tausende von Frauen und Männern.

So habe ich gehört.
Ānanda, einer der engsten Vertrauten des Buddha und fünfundzwanzig Jahre sein Begleiter und seine „Rechte Hand“, ist für diesen Satz bekannt. Er war es, der einen Großteil der Reden des Buddha als direkter Zeuge vernahm und sie wortgetreu in seinem phänomenalen Gedächtnis bewahrte. Gesprochenes muss gehört, muss festgehalten werden, wenn es Früchte tragen soll. Und das tat Ānanda unermüdlich; er hatte sich von dem Buddha sogar ausbedungen, ihm jede Belehrung wörtlich zu wiederholen, bei der er nicht persönlich anwesend sein konnte. Keine einzige Silbe wollte er verpassen. Auf dem ersten Konzil, bald nach dem Tod des Erhabenen, waren 500 Heilige zusammengekommen, um gemeinsam festzulegen, was künftig als authentisches Buddhawort gelten sollte. Gerne brachten sie ihre Kenntnisse ein, aber es war Ānanda, der den zentralen Teil zu dem „Korb der Lehrreden“ beisteuerte – eben das, was er über die Jahre hinweg so gehört hatte.

Zufrieden freuten sich die Mönche.
Die vielen hundert längeren oder kürzeren mündlichen Unterweisungen des Erwachten waren nicht umsonst gesprochen. Sie entfalteten eine überaus positive und heilsame Wirkung. Meist schon unmittelbar als tief empfundene Freude über die gehörte Wahrheit, oft als Inspiration und willkommene Ermutigung für die Zukunft. Sie gaben Orientierung für den Alltag, waren konkrete Empfehlungen bei aktuellen Problemen oder ein unentbehrliches Korrektiv bei persönlichen Schwächen und Mängeln. Wie viele Zuhörer waren von den sich eröffnenden Perspektiven begeistert und richteten ihr ganzes Leben nach ihnen aus.
Damit sind drei Hauptbedingungen erfüllt, dass die buddhistischen Lehren noch heute zugänglich sind: das Verkünden, das Erinnern und das Tradieren ihrer Wahrheiten. Immer wieder in den vergangenen Jahrhunderten haben Menschen über den Dhamma gesprochen, ihn in sich aufgenommen und ihn weitergegeben.

Der Erhabene blickte über die still gewordene, lautlose Schar der Mönche hin. (M 118-BS)
Die Mönche haben sich versammelt, sie wollen mehr von der Weisheit des Erwachten erfahren und warten auf eine Unterweisung. Sie tun es aber ohne das weltlich-übliche Gerede, das so manche Stunde unserer Tage ausfüllt. Sie sitzen still und in sich gekehrt, als der Buddha seinen Blick über sie schweifen lässt. Dieser Moment zeigt uns eine beachtenswerte Eigenschaft dieser Gemeinschaft. In ihr spielen nicht nur Reden und Hören ihre unbestrittene Rolle, sondern auch das Schweigen. Einen fruchtbringenden Austausch zu pflegen ist das eine, das Bei-sich-Bleiben und Stillsein das andere. Gerade für die spirituelle Praxis hat es eine besondere Bedeutung, und dieses Buch wäre unvollständig, würde es diesem Aspekt nicht ebenfalls nachgehen.

Unser Thema werde ich nicht aus einer sprachwissenschaftlichen oder philosophischen Perspektive angehen. Ich möchte es aus dem Verständnis und der Praxis der buddhistischen Lehren beleuchten. Ich möchte zeigen, dass und wie Sprache unser Wohlbefinden und unsere Freiheit fördert oder verhindert. Was und wie wir reden, entscheidet nämlich letztlich darüber, ob sich in unserem Leben Unzulänglichkeit und leidvolle Erfahrungen fortsetzen oder ein Ende finden können.
Naturgemäß gehören zu einem realistischen Gesamtbild unterschiedliche Ebenen oder Dimensionen. Es bietet sich an, mit dem Naheliegenden und Vertrauteren zu beginnen und dann schrittweise weitere Kreise zu ziehen. So werde ich einleitend und eher am Rande etwas über Sprache und Kommunikation im Allgemeinen und über die verschiedenen Formen von Sprache sagen. Ausführlicher werde ich dann auf ethische Fragen eingehen und insbesondere die Folgen des Redens genauer betrachten. Denn wie jede körperliche Handlung erwünschte oder unerwünschte Resultate mit sich bringt, so auch jede verbale Aktivität. Ganz gleich, ob wir das wissen oder nicht, ob wir es beachten oder nicht. Sprachliche Äußerungen führen zu Freude und Wohlbefinden oder in Wirrsal und Not.

Zum Schluss streife ich die „existenzielle Ebene“ der Thematik. Sie beinhaltet die ebenso wichtige wie vielleicht erstaunliche Tatsache, dass das Dasein als solches auf Sprache basiert. Unsere gesamte Existenz hat sprachliche Strukturen. Während wir gewöhnlich an das Vorhandensein einer für sich bestehenden materiellen Welt glauben, in die wir hineingeboren werden, belehrt uns der Erwachte eines anderen. Ich und Welt haben mehr mit Gedanken und mit innerem Sprechen zu tun als mit chemischen Elementen oder physikalischen Gegebenheiten.

Grobe Sprache und Shitstorm

Die folgenden Betrachtungen gehen vor allem der Form von Sprache nach. Nicht nur der Inhalt und die Intention von Worten sind von Belang, sondern auch die Art und Weise, wie sie vorgebracht werden. Die gängige Umschreibung einer unschönen Variante liest sich in den kanonischen Texten so:

Er gebraucht grobe Worte; er äußert Worte, die grob, hart, verletzend, beleidigend, dem Zorne nahe und der Konzentration abträglich sind. (D 41-MBh)

Wer sich so äußert, benimmt sich zumindest nicht den allgemeinen Gepflogenheiten gemäß. Sein verbales Auftreten gilt als unhöflich und roh, er kommt ungehobelt daher und bedient sich einer rüden Ausdrucksweise (pharusā vācā). Er ist laut und eine ständige Attacke auf das Trommelfell. Zusätzlich mag eine solche Sprache noch von negativen Emotionen begleitet sein. Dann zeigt sie sich aggressiv und zorngeladen. Das ist kein normales Reden, sondern Schimpfen und Schreien, Poltern und Toben.
Auch grobe Sprache ist ihrer Tendenz nach verletzend. Sie gebraucht Worte, die weh tun und die keiner gern hört. Sie sind beleidigend und herabwürdigend, diskriminierend und verächtlich. Sie beinhaltet Worte, die jemanden öffentlich bloßstellen.
Verletzende Sprache kann sehr subtil sein. Spott ist eine Form, jemanden bewusst lächerlich zu machen und mit Worten zu demütigen, ohne laut zu werden oder Kraftausdrücke zu verwenden. Sarkasmus als beißender Spott und Zynismus als die dazugehörende innere Haltung sind schlimmere Varianten davon. Worte voller Hohn verbinden Spott mit Verachtung. Die Ironie habe ich in einem anderen Zusammenhang schon erwähnt. Man sagt etwas Bestimmtes, meint aber das genaue Gegenteil. Man nimmt den Worten ihren ursprünglichen Sinn und pervertiert sie damit. Ein ohnehin peinlicher Fehrer einer Person wird noch herausgestellt und so kommentiert, dass es zusätzlich schmerzt: „Hervorragend gemacht!“

Der Streit von Kosambī
Selbst im Orden des Buddha kam es gelegentlich zu heftigen verbalen Ausfällen. Weithin bekannt geworden sind die unrühmlichen Wortgefechte im Streit von Kosambī, die in kurzer Zeit über alle Maßen eskalierten. Dabei fing alles vergleichsweise harmlos an. Zwei Mönche hatten eine Meinungsverschiedenheit bei der Auslegung einer Ordensregel. Der eine warf dem anderen einen Verstoß vor, der sich zunächst dazu bekannte, aber später widerrief. Umgehend schalteten sich die Anhänger der beiden in den Konflikt ein, der Ton wurde schärfer und die Zahl der Kontrahenten weitete sich schnell aus. Wegen einer nicht geleerten Schüssel mit Waschwasser, darum ging es nämlich, entstand ein handfester Krach.

Bei dieser Gelegenheit waren die Bhikkhus bei Kosambī in Streit und Zank verfallen und waren in Streitgespräche vertieft, bei denen sie sich gegenseitig mit Worten, die Dolchen glichen, verletzten. (M 48-MBh)

Die Auseinandersetzung führte so weit, dass die verfeindeten Mönche sogar handgreiflich wurden. Mehrere Schlichtungsversuche scheiterten. Selbst Ermahnungen des Buddha, sich auf ihre spirituellen Ziele und ihre Rolle und Vorbildfunktion als Ordinierte zu besinnen, verhallten unbeachtet. In diesem Fall waren es die Laienanhänger, die die Streithähne endlich zu Räson brachten. Sie boten ihnen einfach nichts mehr zu essen an und versagten ihnen auch sonst jede materielle Unterstützung. Das wirkte – mehr als alle gutgemeinten versöhnenden Mahnungen.
Wir können uns in etwa vorstellen, wie dieses verbale Scharmützel heute aussehen würde, unterstützt durch den „Segen“ der modernen Technik. Alles würde viel leichter und eiliger vonstattengehen. Die Anhänger beider Seiten ließen sich doch im Handumdrehen und an jedem Ort informieren und mobilisieren. Es würde weitaus einfacher sein, wie im geschilderten Fall mit geballter Ladung auf den Beschuldigten loszugehen und ihn fertigzumachen. Statt grober Beschimpfungen und harter Kritik von Angesicht zu Angesicht sähe er sich heute im schlimmsten Fall einem leidenschaftlichen Shitstorm ausgesetzt. Den hat erst die digitale Kommunikation unserer Tage möglich gemacht und lässt den Ausdruck grobe Rede geradezu harmlos klingen. Hinzu kommt, dass die vorhandenen technischen Gegebenheiten die Verrohung von Sprache und die mit ihr verbundene Gewaltsamkeit noch ungemein fördern. Die Möglichkeit, sich anonym und damit „aus dem Hinterhalt“ zu äußern, lässt nicht selten Schranken fallen, die in der direkten menschlichen Begegnung noch Bestand haben. Wer für sein asoziales Verhalten keine ernsthaften Konsequenzen zu erwarten hat, kann seinen Trieben und seinen Stimmungen freien Lauf lassen.
Das Eingangszitat zu diesem Abschnitt deutete es schon an. Eine derartige Sprache trifft nicht allein den Empfänger empfindlich, sie schadet auch dem Sprechenden. Und zwar in verschiedener Hinsicht.
Es hieß, dass sie der Konzentration abträglich ist, sie also unfähig zu innerer Sammlung (samādhi) macht. Wer in seinem äußeren Gehaben roh ist und verbal gerne kräftig austeilt, dessen Gemütszustand kann nicht ruhig und ausgeglichen sein. Ein turbulentes Leben und ein stilles, geeintes Herz passen nicht zueinander. Wenn das Wasser im Topf kocht, sprudelt sein Inhalt und läuft irgendwann über. Erst wenn die Hitze herausgenommen und das Wasser abgekühlt ist, wird seine Oberfläche glatt. Die Metapher legt nahe, dass jemand einem spirituellen Weg schwerlich ernsthaft folgen kann, wenn er solche Defizite aufweist. Ist seine Sprache gewaltsam und roh, ist es das Denken – sein inneres Sprechen – ebenfalls. Das jedoch schließt tiefen inneren Frieden aus – und alle auf ihm beruhenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Ein Vers im Saṃyutta Nikāya bringt das verletzende und schädigende Potenzial der Sprache bündig zum Ausdruck.

Ist ein Mensch geboren, so entsteht ihm im Mund eine Axt,
Mit der er, wenn er üble Worte spricht, sich selber schlägt. (S 6,10-WG)

In diesem Fall gibt es nur Verlierer. Sich selbst tut man schon deshalb nichts Gutes, weil verbale Grobheiten oft sofort erwidert werden und einem dann wie ein Bumerang um den Kopf fliegen.

Zu Keinem rede hart und rau,
Leicht möchte er’s erwidern dir. (Dh 133-KEN)

Nicht immer trifft man auf jemanden, der Anwürfe klaglos über sich ergehen lässt, etwa weil er sich in dieser Situation unterlegen fühlt und sich nicht wehren kann – oder weil er souverän über den Dingen steht und sie mit einem innerlichen Lächeln abtut. Gelegentlich wird auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft und auf eine Attacke mit einem harschen Gegenangriff geantwortet.

Nandivisāla
Beleidigende Worte hört niemand gerne, nicht einmal ein Tier, wie uns eine amüsante Geschichte aus den Jatakas erzählt. Sie handelt von einem Ochsen, der vor langen Zeiten in der Stadt Takkasilā einem brahmanischen Großbauern diente. Das Tier besaß außerordentliche Kräfte und war der ganze Stolz seines Herrn. Es wurde aber auch besonders gut gepflegt und geradezu verhätschelt. Nandivisāla, so hieß der Ochse, wusste das zu schätzen und wollte seinem Herrn seine Dankbarkeit erweisen. Er schlug deshalb eine Wette um tausend Goldstücke vor. Er wollte sich mit anderen Ochsen aus der Umgebung messen und beweisen, dass er als einziger hundert Karren auf einmal zu ziehen vermochte. Dem Bauern gefiel diese Idee, und er traute seinem Liebling diese Glanzleistung auch ohne Bedenken zu. Schnell war ein Großkaufmann gefunden, der lachend dagegenhielt, weil der sich wiederum einen solchen Kraftakt nicht vorstellen konnte. Das würden leicht verdiente Goldstücke sein.
Kurze Zeit später waren die Vorbereitungen für das Spektakel getroffen. Einhundert schwer beladene Karren waren mit festen Stricken aneinandergebunden Nandivisāla in das Joch gespannt. Als alles startklar war, rief der Brahmane seinem Ochsen in bester Laune zu: „Los, du Schelm, zieh, du Schelm.“ Aber nichts geschah, Nandivisāla rührte keinen Fuß.
Niedergeschlagen trat der um sein liebes Gold ärmere Brahmane den Rückweg an. Zuhause sprach ihn sein bislang so treuer Hausgenosse an: „Habe ich dir jemals einen Schaden zugefügt oder irgendjemanden verletzt oder bin dir sonst wie zu nahegetreten?“ „Nein, das nicht.“ „Warum beleidigst du mich dann und nennst mich öffentlich einen Schelm?“ So stark der Ochse war, so wohlwollend und versöhnlich war er auch nach einer Entschuldigung seitens seines Herrn. Sogleich wiederholte er seinen Vorschlag. „Wette noch einmal, aber jetzt um zweitausend Goldstücke.“ Das geschah auch, und das Ganze lief ganz ähnlich ab wie beim ersten Mal. Nur, dass das Zugtier jetzt noch prächtiger geschmückt und herausgeputzt war. Und als ein freundliches „Los, Lieber, zieh, Lieber“ erklang, setzte sich die lange Wagenkolonne mit einem heftigen Ruck in Bewegung. Die zahlreich versammelten Zuschauer staunten nicht schlecht, und der Brahmane konnte seinen Verlust mehr als wett machen. (J 28)
Die Formel, mit der der Erwachte seine Einsichten und Empfehlungen zu diesem Thema zusammenfasst, werden uns schon ein wenig vertraut vorkommen. Wer in seiner Selbsterziehung schon ein gutes Stück vorangekommen ist, von dem heißt es:

Verletzende Worte zu reden, das hat er aufgegeben. Das Aussprechen verletzender Worte widerstrebt seinem Wesen. Worte, die nicht verletzen, dem Ohre wohltun, liebreich, zum Herzen dringen, höflich, viele erfreuend, viele erhebend, solche Worte spricht er. (M 39-BS-IA)

Eine solche Redeweise kommt beim Zuhörer gut an. Sie ist ihm angenehm, und er hört deshalb gern zu. Sie spricht sein Inneres an und bringt das Gute in ihm zum Schwingen. Sie entspricht den bewährten Umgangsformen und trägt zu einem harmonischen Miteinander bei.


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